Upper Mustang/ Nepal - Trails & Culture in a Lost Himalayan Kingdom

  • 26.9.-17.10.2020
  • Upper Mustang / Nepal

Auch für Mountainbiker gibt es Orte die so einzigartig sind dass sie in keiner "bucket-list" fehlen dürfen. Dazu gehören zweifellos die epischen Trails, die mystischen Klöster und Höhlen, die mittelalterlichen Dörfer, die gewaltige 8-tausender Kulisse und die tiefgläubigen Menschen in Upper Mustang - dem ehemaligen buddhistischen Königreich auf dem Dach der Welt, an der Grenze zu Tibet.

Preis 2.960,- €
Alter
Kondition: gut - sehr gut
Technik: gut - sehr gut
Leistungen: siehe Text
Lifttickets:

Aktuelle Situation
In den letzten Jahren hat sich die Infrastruktur in Mustang verändert. Eine verwegene, aber massive Straße führt seit kurzem von Pokhara bis zur "Hauptstadt" Lo Mantang. Sie wird immer wieder von Erdrutschen unterbrochen weshalb sie noch lange eine abenteuerliche Herausforderung für Jeeps, Motorradfahrer und Mountain Biker bleiben wird.
Für uns, die wir seit 2010 Mountain Bike Touren durch Upper Mustang anbieten, bedeutet dies das wir zwar manche abgelegene Trails verlohren aber auch viele neue Traumtrails dazugewonnen haben, die wir jetzt mit unseren Jeeps leichter erreichen können.
Für unsere Tour heißt dies dass wir uns fexibler auf euch einstellen werden aber planen den Trailanteil durch unseren Jeepshuttle zu erhöhen. Unsere Nepali Guides, die dort ständig am Scouten sind, entdecken immer wieder neue, epische Trails, die wir dann spontan in die Tour mit einbauen können.
Durch unseren Begleitjeep gibt es bei dieser Reise auch die Möglichkeit Freunde oder Partner als Wanderer zu begleiten, die faszinierende Landschaft und Kultur zu Fuß zu erleben und Abends wieder gemeinsam in der selben Unterkunft zu sein.

Einführung:
Das ehemalige Königreich Mustang war im 15. Jahrhundert ein wichtiges Zentrum des tibetischen Buddhismus und des Salzhandels im Himalaya. 1790 wurde es vom Gurka König erobert und gehört seitdem zu Nepal – konnte aber seine Autonomie als Königreich behalten. Nach der chinesischen Annexion Tibets war Mustang Stützpunkt der Champas, tibetischer Freiheitskämpfer, die heimlich von Amerika mit Waffen unterstützt wurden. Mit der Abschaffung der Monarchie in Nepal 2008 wurde auch das Königreich Mustang aufgelöst und gehört heute zum Distrikt Mustang mit der Provinzhauptstadt Jomson. Die offizielle Bezeichnung lautet jetzt „Upper Mustang". 
Seit 1991 ist Mustang für Ausländer und erst seit 2010 für Mountain Biker zugänglich. Die Siedlungen, umgeben von bewässerten Feldern, liegen zwischen 3.000 und 4.000 Metern. Die Gipfel erreichen Höhen von 6.000 Metern doch in der Ferne glänzen die 8tausender Annapurna und Daulagiri. Der Rest der Landschaft ist wüstenartig mit tiefen Canyon und reißenden Bächen.

Mountain-Action hat seit 2011 jährlich eine erfolgreiche MTB Expeditionen nach Upper Mustang durchgeführt und gehört zu den erfahrensten MTB Veranstaltern in Nepal. Für die Meisten unserer weitgereisten Teilnehmer war es die schönste MTB Tour ihres Lebens.
Auf ausgebauten Wegen biken wir über den Pilgerort Muktinath und anschließend auf der orographisch rechten Seite des heiligen Flusses Kali Gandaki zur Hauptstadt Lo Mantang. Auf der Rückfahrt wechslen wir auf die landschaftlich noch gewaltigere und bisher kaum erschlossene linke Seite des Kali Gandaki.

Kurzbeschreibung

Von Pokhara fliegen wir in einer kleinen Propellermaschine nach Jomson (2.750 m) wo wir die erste Nacht in dem mittelalterlichen Dorf Kagbeni verbringen. Die zweite Nacht verbringen wir in dem berühmten Pilgerort Muktinath, auf 3.700 Metern. Über den Gyu-La Pass (4.077 m), mit gewaltigen Ausblicken auf die 8tausender Annapurna und Dhaulagiri erreichen wir nach einem unvergesslichen Downhill Chele, das erste Dorf in Upper Mustang.

Von Jomson aus sind wir sechs Tage bis zur „Hauptstadt" Lo Mantang unterwegs. Sechs Tage auf Trails und verwegenen Pisten, die uns durch tiefe Schluchten, über exponierte Pässe mit unvergesslichem Panorama und an urigen Dörfern vorbei führen. Bei der Hinfahrt folgen wir überwiegend dem alten Karawanenweg auf dem einst das Salz von Tibet nach Indien transportiert wurde und Mustang früher großen Reichtum bescherte. Wo immer möglich verlassen wir die unbefestigte Straße und folgen einem der vielen Trails.

Lo Mantang, Hauptstadt von Mustang und unser Ziel, ist eine mittelalterliche Stadt die von einer 7 Meter hohen Stadtmauer umgeben ist. Uns bleiben zwei Tage um die Sehenswürdigkeiten dieser faszinierenden Festung und die nähere Umgebung zu erkunden.

Auf dem Rückweg über Yara, Ghara und Tangje bieten sich ein Feuerwerk an erlebnisreichen und genialen Trails, die erst wenige Biker vor uns befahren haben. Landschaftlicher Höhepunkt sind die mystischen Höhlen in erodierten Steilwänden und der überwältigende Blick auf den Daulagiri. Biketechnischer Höhepunkt ist die lange Abfahrt über den Siyarko Tangk Rücken nach Chhugsang. Ab Jomson (2.700 m) folgen wir einem der abenteuerlichsten Straßenprojekte des Himalayas bis hinab nach Beni auf 800 m Seehöhe. Dabei durchqueren wir das tiefste Tal der Erde das der heilige Fluss Kali Gandaki, zwischen Dhaulagiri und Annapurna, gegraben hat.

Mustang kann nicht individuell sondern nur mit einem Guide eines offiziellen Trekking bzw. Mountain Bike Veranstalters bereist werden.

Voraussetzung: Gute Grundlagenausdauer für 4-6 Stunden pro Tag auf dem Bike sowie bei Trage- und Schiebe Passagen. Eine gute Portion Willensstärke bei fordernden klimatischen Bedingungen wie Hitze, Kälte und starkem Wind ist notwendig. Es sind täglich zwischen 800 – 1500 Höhenmeter auf einer Meereshöhe zwischen 3.000 und 4.200 Metern zu bewältigen. Sicheres beherrschen des Mountain Bikes, auch auf gelegentlich anspruchsvollen Trails, ist notwendig. Gelassenheit gegenüber unvorhersehbaren oder unvermeidlichen Programmänderungen sowie Interesse, Respekt und Aufgeschlossenheit gegenüber dem Land, der Religion und der einheimischen Bevölkerung.

Klima: Ende September klingt der Monsun in Nepal langsam ab. Da wir jedoch überwiegend auf der Nordseite, hinter dem Himalaya Hauptkamm, unterwegs sind betrifft uns dieses klimatische Wetterphänomen Asiens nur am Rande. Der Hauptkamm hält den von Süden kommenden Nachmonsun größtenteils ab. Trotzdem können gelegentliche Regenfälle nicht ausgeschlossen werden. Mustang ist sehr trocken und vom Klima wüstenartig. Landwirtschaft kann nur mit Hilfe von Bewässerungsanlagen betrieben werden.

Typisch sind starke, am Nachmittag auftretende, thermische Winde. Untertags, wenn die Sonne scheint und kein Wind weht, ist es hochsommerlich warm. Das ändert sich sobald nachmittags Wolken aufziehen und der Wind auffrischt. Abends und nachts fallen die Temperaturen zu dieser Jahreszeit auf über 3.500 m bis in die Nähe des Gefrierpunktes.

Übernachtung: In Kathmandu und Pokhara sind wir in Mittelklasse Hotels im Doppelzimmer mit Bad/WC untergebracht. Unterwegs steigen wir in einfachen, landesüblichen Teahouses, oft mit Familienanschluss, ab. Meistens sind es einfache Zweibettzimmer mit Gemeinschaftsbad. Warm Duschen ist nicht jeden Tag möglich. Die Gasträume sind rustikal aber sehr gemütlich. Akkus können in den meisten Unterkünften täglich geladen werden.

Verpflegung: Das Essen ist gut und abwechslungsreich und besteht zu großen Teilen aus Produkten die in Mustang angebaut und produziert werden: Sanddornsaft, Champa Porridge, Gemüse, Salat, selbstgebackene Chapati und natürlich der lokale Schnaps „Rakschi". Reis, Nudeln, Omelette, Müsli, Käse, Honig und Marmelade werden aus dem Tal oder China herbeigeschafft. Fleisch gibt es eher selten. Mittags stärken wir uns meist mit einer kräftigenden Nudelsuppe oder chinesischen Chaumen.

Gepäck: Während des Bikens trägt jeder einen Tagesrucksack mit den Dingen die er für diesen Tag bis zur nächsten Unterkunft braucht. Das restliche Gepäck wird von Trägern, Pferden oder einem Begleitfahrzeug transportiert.

Ausrüstung: Vollgefederte Bikes sind das Mittel der Wahl und ideal für die Trails und rauhen Wege geeignet. Auch an Carbonbikes hatten wir, trotz der aufwendigen Transporte, bisher keine Schäden zu verzeichnen. Mit Hardtails läßt sich die Tour auch fahren, sie haben den Vorteil das sie leicht sind, was sich bei den Tragepassagen deutlich bemerkbar macht, doch der Fahrspaß leidet natürlich erheblich. Gute Bikes können auch in Kathmandu ausgeliehen werden.
Selbstberständlich sind natürlich Helm und Handschuhe. Sinnvoll sind Knieprotektoren.

Aus ästhetischen Gründen sollte besser mit einer Bike-Short als in hautengen Bike-Klamotten gefahren werden. Ansonsten ist keine besondere Ausrüstung notwendig.

Gesundheit: Es gibt keine Pflichtimpfungen. Eine Hepatitis A und B Impfung ist sehr anzuraten. Eine Malariaprophylaxe ist nicht notwendig. Hin und wieder kommt es zu harmlosen aber unangenehmen Durchfallerkrankungen. Dagegen hilft auf die persönliche Hygiene zu achten: kein ungewaschenes Obst essen, auf Salatblätter verzichten und regelmäßig Hände waschen. Die Gefahr in Kathmandu zu erkranken ist wesentlich höher als unterwegs.

Visum: Das Visum für Nepal wird am Flughafen in Kathmandu ausgestellt (visum on arrival). Notwendig ist ein, bei der Einreise, noch mindestens 6 Monate gültiger Reisepass sowie zwei Passbilder. Das Visum kostet für 30 Tage 40 $. Es kann zum aktuellen Wechselkurs auch in Euro oder Schweizer Franken bezahlt werden.

Im Preis enthalten: Permits für Mustang, Permits für Annapurna-Region, TIMS Gebühr, alle Transfers mit Bus, Flug von Pokhara nach Jomson, Flughafengebühr, Übernachtung mit Frühstück in Kathmandu und Pokhara, Übernachtung mit Frühstück und Abendessen während des Bikens, Gepäcktransport während des Bikens mit Trägern bzw. Pferden, deutsche Reiseleitung, nepalesische Bikeguides.

Nicht im Preis enthalten: Hin- und Rückflug nach Kathmandu, Übergepäck beim Flug nach Jomson, Mittagessen während des Bikens, Mittag- und Abendessen in Kathmandu und Pokhara, Trinkgelder, Eintrittsgelder.

Flug: Im Reisepreis von 3.280 Euro ist der Flug nach Kathmandu nicht enthalten. Dieser kostet zwischen 1.000 und 1.200 Euro. Sobald die Mindestteilnehmerzahl von 5 Personen erreicht ist, so dass die Reise sicher stattfindet, informieren wir alle Teilnehmer. Neuner Reiseservice (Tel.:0831/22606 oder www.neuner-reiseservice.de) das Reisebüro in Kempten mit dem wir zusammenarbeiten, wird allen Teilnehmern ein Angebot über den Flug zumailen und versuchen die gesamte Gruppe auf dieselbe Maschine zu buchen. Jedem ist es natürlich freigestellt sich selber einen Flug zu organisieren.

Tagesetappen

 

1. Tag (21.9.): Abreise in Deutschland

2. Tag (22.9.): Ankunft Kathmandu.
Erste Eindrücke sammeln und Sightseeing. Erledigung organisatorischer Dinge. Gemütlich Abendessen.

3. Tag (23.9.): Sightseeing in Kathmandu.
Stupa von Bodnath und das Hinduheiligtum Pashupatinath. Erledigung organisatorischer Dinge.

4. Tag (24.9.): Fahrt nach Pokhara.
Fahrt mit dem Bus nach Pokhara. 200 km. Ca. 6 Std. Fahrzeit.

5. Tag (25.9.): Pokhara > Kagbeni. Spektakulärer Flug nach Jomson (2.720 m).
Am selben Tag bis Kagbeni (2.810 m) dem Tor nach Upper Mustang. Besuch des mittelalterlichen Dorfes.

6. Tag (26.9.): Kagbeni > Muktinath (3.700 m).
Atemraubender Blick auf Nilgeri (7.031 m), Tilicho Peak (7.134 m) und die gewaltige Pyramide des Dhaulagiri (8.167 m) bei der Auffahrt zum Pilgerort Muktinath (3.760 m).

7. Tag (27.9.): Muktinath > Chaile (3.200 m).
Überwiegend fahrbarer Uphill Trail zu abgelegenen 4.100 m hohen Pass mit unübertrefflichem Panorama. Fotorausch. Es folgt eine der besten Abfahrten der Tour nach Chhusang. Übernachung in uriger Lodge mit Familienanschluss in Chaile (3.050 m).

8. Tag (28.9.): Chaile > Shangboche (3.818 m).
Landschaftlich gewaltiger aber anstrengender Tag. 600 HM schieben und tragen über zum Teil ausgesetzte Steige bis nach Samar (3.660 m). Zwei kleine Pässe mit viel auf und ab. Nachtquartier im Weiler Syangboche.

9. Tag (29.9.): Shangboche > Tsarang (3.600 m).
Im Cross Country Stil über Pisten und Trails durch Schluchten und über Yakweiden hinauf zum Jhaite Pass (4010 m). Auf Trail hinab zum Lunch nach Ghami (3.620 m). Vor Tsarang (3.560 m) überschreiten des windigen Chingyel La Pass. Besuch des berühmten Klosters und des alten Königspalastes in Tsarang.

10. Tag (30.9.): Tsarang > Lo Mantang (3.800 m).
Halben Tag entspanntes Biken bis zu den Anhöhen vor Lo Mantang, der „Hauptstadt" des Königreichs Mustang. Quartier für die nächsten zwei Tage in einem netten, einfachen Hotel mit „hot shower".

11. Tag (1.10.): Lo Mantang.
Als Kontrast zu 6 Tagen im Sattel steht heute Kultur auf dem Programm. Chöde Gompa mit seinen 110 Mönchen, der Novizenschule und dem Museum sowie die historische Jampa Gompa mit der gewaltigen Statue des Zukunftsbuddhas Maitreya.

12. Tag (2.10.) Lo Mantang.
Mal Lust das Bike gegen ein Pferd zu tauschen und die Höhlen von Chhosar zu besuchen?

13. Tag (3.10.): Lo Mantang > Yara (3.650 m).
Die Rückfahrt beginnt auf bekanntem Weg. Doch schon bald biegen wir auf einen verspielten Trail ab, der uns auf einen 4.100 m hohen Pass bringt. Die gewaltige Bergkulisse vor Augen geht es technisch an den Bergflanken und einem spektakulären Canyon entlang. Nach einer Stärkung im Dörfchen Dhi biken wir, wenn es der Wasserstand erlaubt, durch das Flußbett nach Yara. Wenn wir rechtzeitig ankommen und den Schlüssel Lama für das verlassene Bergkloster Lori Gompa (4.000 m) finden ist dies noch einen Ausflug wert.

14. Tag (4.10.): Yara > Tangje (3.340 m).
Wir fahren über ein weites Plateau mit unvergesslichen Panorama bevor wir den Damodar Fluß auf einer spektakulären Hängebrücke überqueren. Anschließend geht der Trail steil bergauf und wir müssen z.T. schieben. Ein fantastisches Trailfeuerwerk bringt uns dann in eines der schönsten und ursprünglichsten Dörfer des alten Königreichs. Ein sensationeller Tag.

15. Tag (5.10.): Tangje > Chhuksang (2.980 m).
Wir müssen früh starten denn das ist unser längster Tag. Etwa 3 Stunden müssen wir unser Bike über 1.000 Höhenmeter auf den Pa-La Pass hinaufschieben und tragen. Wenn wir aber die Höhe von 4.200 m erreicht haben beginnt ein mega flowiger Panorama-Trail mit Blick auf die gewaltigsten 7 und 8 tausender das Himalaya.

16. Tag (6.10): Chhuksang > Jomson.
Je nach Interesse und Motivation können wir entweder in einem halben Tag nach Jomson rollen oder uns mit einem Jeep nochmals nach Muktinath shuttlen lassen und die berühmten, super flowigen Lubra Valley Trails hinab nach Jomson genießen (Jeep Shuttle nicht im Preis enthalten). Auf jedenfall werden wir heute mit starkem Gegenwind auf den letzten Kilometren vor Jomson zu kämpfen haben.

17. Tag (7.10.): Jomson > Tatopani (1.200 m).
Rechtzeitiger Aufbruch wegen der extremen Sandstürmen im Kali Gandaki Tal. Durch das tiefste Tal der Erde zu den heißen Quellen von Tatopani. Klimawechsel von Wüste in die Tropen. Herrliche Trails durch Nadelwälder, Apfelplantagen und Marihuanapflanzen.

18. Tag (8.10.): Tatopani > Pokhara.
Durch tropische Schlucht, immer am heiligen Fluss Kali Gandaki entlang, zur sympathischen Kleinstadt Beni. Nach dem Mittagessen Fahrt mit unserem Bus nach Pokhara (ca. 3 Std.).

19. Tag (9.10.): Pokhara > Kathmandu.
Rückfahrt nach Kathmandu – je nach Interesse mit Flugzeug (nicht im Preis enthalten) oder mit Bus.

20. Tag (10.10.): Shopping und Restsightseeing in Kathmandu.
Viele Teilnehmer verfallen nach der Rückkehr in die Hauptstadt, verführt von den vielen Souvenirshops, in einen wahren Kaufrausch. Auch der schwer vom Erdbeben gezeichnete Durbar Square und der lokale Mark in Kathmandu, genauso wie die Stupa Swayambunath (Monkeytempel) sind noch einen Besuch wert.

21. Tag (11.10.): Rückflug

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