Upper Mustang/ Nepal - Trails & Culture in a Lost Himalayan Kingdom

  • September/Oktober 2021
  • Upper Mustang / Nepal

Auf Grund der unübersichtlichen Corona Lage und der sich ständig verzögernden Öffnung von Nepal müssen wir Mustang dieses Jahr leider absagen. 

Auch für Mountainbiker gibt es Orte die so einzigartig sind dass sie in keiner "bucket-list" fehlen dürfen. Dazu gehören zweifellos die epischen Trails, die mystischen Klöster und Höhlen, die mittelalterlichen Dörfer, die gewaltige 8-tausender Kulisse und die tiefgläubigen Menschen in Upper Mustang - dem ehemaligen buddhistischen Königreich auf dem Dach der Welt, an der Grenze zu Tibet.
"Steinige Wege führen oft zu den schönsten Orten"
(Autor unbekannt)

Mountain Bike Expedition nach Upper Mustang in Nepal
Grandiose Trails in Mustang im Himalaya mit Blick auf den Daulagiri.
Preis € (Mindestteilnehmer 5)
Alter
Kondition: gut - sehr gut
Technik: gut - sehr gut
Leistungen: siehe Text
Lifttickets:

Momentane Situation für Mountain Biker
In den letzten Jahren hat sich die Infrastruktur in Mustang verändert. Eine verwegene, aber massive Straße führt seit kurzem von Pokhara bis zur "Hauptstadt" Lo Mantang. Sie wird immer wieder von Erdrutschen unterbrochen weshalb sie noch lange eine abenteuerliche Herausforderung für Jeeps, Motorradfahrer und Mountain Biker bleiben wird. Autos und Busse werden dort noch lange nicht fahren.
Für uns, die wir seit 2010 Mountain Bike Touren durch Upper Mustang anbieten, bedeutet dies das wir zwar manche abgelegene Trails verlohren aber auch viele neue Traumtrails dazugewonnen haben, die wir jetzt mit unseren Jeeps leichter erreichen können.
Für unsere Tour heißt dies dass wir uns fexibler auf euch einstellen können aber planen den Trailanteil mit unseren Jeepshuttle zu erhöhen. Unsere Nepali Guides, die dort ständig am Scouten sind, entdecken immer wieder neue, epische Trails, die wir dann spontan in die Tour mit einbauen können.
Durch unseren Begleitjeep gibt es bei dieser Reise auch die Möglichkeit das Freund oder Partner mitfährt und die faszinierende Landschaft und Kultur auf kleinen Wanderungen erleben und wir abends wieder gemeinsam in der selben Unterkunft zusammen sind.

Einführung:
Das ehemalige Königreich Mustang war im 15. Jahrhundert ein wichtiges Zentrum des tibetischen Buddhismus und des Salzhandels im Himalaya. 1790 wurde es vom Gurka König erobert und gehört seitdem zu Nepal – konnte aber seine Autonomie als Königreich behalten. Nach der chinesischen Annexion Tibets war Mustang Stützpunkt der Champas, tibetischer Freiheitskämpfer, die heimlich von Amerika mit Waffen unterstützt wurden. Mit der Abschaffung der Monarchie in Nepal 2008 wurde auch das Königreich Mustang aufgelöst und gehört heute zum Distrikt Mustang mit der Provinzhauptstadt Jomson. Die offizielle Bezeichnung lautet jetzt „Upper Mustang". 
Seit 1991 ist Mustang für Ausländer und erst seit 2010 für Mountain Biker zugänglich. Die Siedlungen, umgeben von bewässerten Feldern, liegen zwischen 3.000 und 4.000 Metern. Die Gipfel erreichen Höhen von 6.000 Metern doch in der Ferne glänzen die 8tausender Annapurna und Daulagiri. Der Rest der Landschaft ist wüstenartig mit tiefen Canyon und reißenden Bächen.

Mountain-Action hat seit 2011 jährlich eine erfolgreiche MTB Expeditionen nach Upper Mustang durchgeführt und gehört zu den erfahrensten MTB Veranstaltern in Nepal.

Kurzbeschreibung

Von Pokhara fliegen wir in einer kleinen Propellermaschine nach Jomson (2.750 m) wo wir die erste Nacht in dem mittelalterlichen Dorf Kagbeni verbringen. Am nächsten Morgen biken wir hinauf zum berühmten Pilgerort Muktinath (3.700 m) Über den Gyu-La Pass (4.077 m), mit gewaltigen Ausblicken auf die 8tausender Annapurna und Dhaulagiri erreichen wir nach einem unvergesslichen Downhill am nächsten Tag Chele, das erste Dorf in Upper Mustang.  Von dort Biken wir mit Trailvariationen auf der orographisch rechten Seite des heiligen Flusses Kali Gandaki zur Hauptstadt Lo Mantang.

Lo Mantang, Hauptstadt von Mustang und unser Ziel, ist eine mittelalterliche Stadt die von einer 7 Meter hohen Stadtmauer umgeben ist. Uns bleiben zwei Tage um die Sehenswürdigkeiten dieser faszinierenden Festung und die nähere Umgebung zu erkunden.

Auf dem Rückweg über Yara und Tangje bieten sich ein Feuerwerk an grandioser Landschaft und traumhafter Trails, die erst wenige Biker vor uns befahren haben. Hier gibt es noch kaum Jeeproads. Deswegen heißt die Devise "earn your ride and carry your bike". Landschaftlicher Höhepunkt sind die mystischen Höhlen in erodierten Steilwänden und der überwältigende Blick auf den Daulagiri und Annapurna. Trail Highlight ist die 4stündige Abfahrt vom Paa Pass (4.183 m) über den Siyarko Tangk Rücken nach Chhugsang (2.980 m).

Jeep Shuttle am nächsten Morgen nach Muktinath und über die Flowtrails ins Lubra Valley zurück nach Jomson. Von hier ab folgen wir einem der abenteuerlichsten Straßenprojekte des Himalayas bis hinab nach Beni auf 800 m Seehöhe. Dabei durchqueren wir das tiefste Tal der Erde das der heilige Fluss Kali Gandaki, zwischen Dhaulagiri und Annapurna, gegraben hat und baden in den heißen Quellen von Tatopani.

Voraussetzung: Gute Grundlagenausdauer für 4-6 Stunden pro Tag auf dem Bike sowie bei Trage- und Schiebe Passagen. Eine gute Portion Willensstärke bei fordernden klimatischen Bedingungen wie Hitze, Kälte und starkem Wind ist notwendig. Es sind täglich zwischen 800 – 1500 Höhenmeter auf einer Meereshöhe zwischen 3.000 und 4.200 Metern zu bewältigen. Sicheres beherrschen des Mountain Bikes, auch auf gelegentlich anspruchsvollen Trails, ist notwendig. Gelassenheit gegenüber unvorhersehbaren oder unvermeidlichen Programmänderungen sowie Interesse, Respekt und Aufgeschlossenheit gegenüber dem Land, der Religion und der einheimischen Bevölkerung.

Klima: Ende September klingt der Monsun in Nepal langsam ab. Da wir jedoch überwiegend auf der Nordseite, hinter dem Himalaya Hauptkamm, unterwegs sind betrifft uns dieses klimatische Wetterphänomen Asiens nur am Rande. Der Hauptkamm hält den von Süden kommenden Nachmonsun größtenteils ab. Trotzdem können gelegentliche Regenfälle nicht ausgeschlossen werden. Mustang ist sehr trocken und vom Klima wüstenartig. Landwirtschaft kann nur mit Hilfe von Bewässerungsanlagen betrieben werden.

Typisch sind starke, am Nachmittag auftretende, thermische Winde. Untertags, wenn die Sonne scheint und kein Wind weht, ist es hochsommerlich warm. Das ändert sich sobald nachmittags Wolken aufziehen und der Wind auffrischt. Abends und nachts fallen die Temperaturen zu dieser Jahreszeit auf über 3.500 m bis in die Nähe des Gefrierpunktes.

Übernachtung: In Kathmandu und Pokhara sind wir in Mittelklasse Hotels im Doppelzimmer mit Bad/WC untergebracht. Unterwegs steigen wir in einfachen, landesüblichen Teahouses, oft mit Familienanschluss, ab. Meistens sind es einfache Zweibettzimmer mit Gemeinschaftsbad. Warm Duschen ist nicht jeden Tag möglich. Die Gasträume sind rustikal aber sehr gemütlich. Akkus können in den meisten Unterkünften täglich geladen werden.

Verpflegung: Das Essen ist gut und abwechslungsreich und besteht zu großen Teilen aus Produkten die in Mustang angebaut und produziert werden: Sanddornsaft, Champa Porridge, Gemüse, Salat, selbstgebackene Chapati und natürlich der lokale Schnaps „Rakschi". Reis, Nudeln, Omelette, Müsli, Käse, Honig und Marmelade werden aus dem Tal oder China herbeigeschafft. Fleisch gibt es eher selten. Mittags stärken wir uns meist mit einer kräftigenden Nudelsuppe oder chinesischen Chaumen.

Gepäck: Während des Bikens trägt jeder einen Tagesrucksack mit den Dingen die er für diesen Tag bis zur nächsten Unterkunft braucht. Das restliche Gepäck wird von Jeeps und Pferden transportiert.

Ausrüstung: Leichte, vollgefederte Bikes sind das Mittel der Wahl und ideal für die Trails und rauhen Wege geeignet. Mit Hardtails läßt sich die Tour auch fahren, sie haben den Vorteil das die Tragepassagen weniger heftig sind jedoch der Fahrspaß etwas weniger geil. Gute Bikes können auch in Kathmandu ausgeliehen werden.

Gesundheit: Es gibt keine Pflichtimpfungen. Eine Hepatitis A und B Impfung ist sehr anzuraten. Eine Malariaprophylaxe ist nicht notwendig. Hin und wieder kommt es zu harmlosen aber unangenehmen Durchfallerkrankungen. Dagegen hilft auf die persönliche Hygiene zu achten: kein ungewaschenes Obst essen, auf Salatblätter verzichten und regelmäßig Hände waschen. Die Gefahr in Kathmandu zu erkranken ist wesentlich höher als unterwegs.

Visum: Das Visum für Nepal wird am Flughafen in Kathmandu ausgestellt (visum on arrival). Notwendig ist ein, bei der Einreise, noch mindestens 6 Monate gültiger Reisepass sowie zwei Passbilder. Das Visum kostet für 30 Tage 40 $. Es kann zum aktuellen Wechselkurs auch in Euro oder Schweizer Franken bezahlt werden.

Im Preis enthalten: Permits für Mustang, Permits für Annapurna-Region, TIMS Gebühr, alle Transfers mit Bus, Flug von Pokhara nach Jomson, Flughafengebühr, Übernachtung mit Frühstück in Kathmandu und Pokhara, Übernachtung mit Frühstück und Abendessen während des Bikens, Gepäcktransport während des Bikens mit Trägern bzw. Pferden, deutsche Reiseleitung, nepalesische Bikeguides.

Nicht im Preis enthalten: Hin- und Rückflug nach Kathmandu, Übergepäck beim Flug nach Jomson, Mittagessen während des Bikens, Mittag- und Abendessen in Kathmandu und Pokhara, Trinkgelder, extra Shuttlefahrten, Eintrittsgelder in Kathmandu.

Flug: Im Reisepreis von 2.960 Euro ist der Flug nach Kathmandu nicht enthalten. Dieser kostet zwischen 1.000 und 1.200 Euro. Sobald die Mindestteilnehmerzahl von 5 Personen erreicht ist, so dass die Reise sicher stattfindet, informieren wir alle Teilnehmer. Neuner Reiseservice (Tel.:0831/22606 oder www.neuner-reiseservice.de) das Reisebüro in Kempten mit dem wir zusammenarbeiten, wird allen Teilnehmern ein Angebot über den Flug zumailen und versuchen die gesamte Gruppe auf dieselbe Maschine zu buchen. Jedem ist es natürlich freigestellt sich selber einen Flug zu organisieren.

Zuschläge bei nicht erreichen der Mindestteilnehmerzahl von 5:
- bei 4 Teilnehmer: 300 € pro Person
- bei 3 Teilnehmer: 400 € pro Person
- bei 2 Teilnehmern: 750 € pro Person

Tagesetappen

 

1. Tag (26.9.): Abreise in Deutschland

2. Tag (27.9.): Ankunft Kathmandu.
Erste Eindrücke sammeln und Sightseeing. Erledigung organisatorischer Dinge. Gemütlich Abendessen.

3. Tag (28.9.): Sightseeing in Kathmandu.
Stupa von Bodnath und das Hinduheiligtum Pashupatinath. Erledigung organisatorischer Dinge.

4. Tag (29.9.): Fahrt nach Pokhara.
Fahrt mit dem Bus nach Pokhara. 200 km. Ca. 6 Std. Fahrzeit.

5. Tag (30.9.): Pokhara > Kagbeni. Spektakulärer Flug nach Jomson (2.720 m).
Gemütliches Biken bis Kagbeni (2.810 m) dem Tor nach Upper Mustang. Besuch des mittelalterlichen Dorfes.

6. Tag (1.10.): Kagbeni > Muktinath (3.700 m).
Atemraubender Blick auf Nilgeri (7.031 m), Tilicho Peak (7.134 m) und die gewaltige Pyramide des Dhaulagiri (8.167 m) bei der Auffahrt über die steile Teerstraße zum Pilgerort Muktinath (3.760 m).

7. Tag (2.10.): Muktinath > Chaile (3.050 m).
Überwiegend fahrbarer aber forderndernder Uphill zum Gyu La Pass (4.077 m) mit unübertrefflichem Panorama. Die beiden 8tausender Annapurna und Daulagiri stehen Spalier. Ein unvergesslicher Trail entlang gewaltiger Erosionsformen und Farbenspektren führt uns über 1.000 Höhenmeter hinab zum Kali Gandaki, dem heiligen Fluß von Upper Mustang. Übernachung in urigen Lodge mit Familienanschluss in Chaile (3.050 m).

8. Tag (3.10.): Chaile > Shangboche (3.818 m).
Ein Tag mit Fragezeichen der Flexibilität der Teilnehmer fordert. Da hier die Canyon extrem schroff und exponiert sind wurde an diesem Teilstück der Straße lange herumexperimentiert. Der Straßenbau hat hier viele Hänge, bei dem Versuch den Idealweg zu finden, angegraben. Doch machen immer wieder Erdrutsche den Weg für Jeeps unpassierbar. Ja nach aktueller Situation nutzen wir den Begleitjeep um abgelegene Trails zu erreichen oder fahren zähneknirschend die Straße und erfreuen uns aber an der grandiosen Landschaft. Nachtquartier im Weiler Syangboche.

9. Tag (4.10.): Shangboche > Tsarang (3.600 m).
Im Cross Country Stil über Pisten und Trails durch Schluchten und über Yakweiden hinauf zum Jhaite Pass (4010 m). Auf Trail hinab zum Lunch nach Ghami (3.620 m). Über Dakmar, eines der charakteristischten Dörfer Mustang`s, gebaut am Fuß bedrohlicher, roter Felsentürme, erklimmen wir einen 4.000 m hohen Rücken von dem ein Traum-Flow-Trail hinab nach Tsarang führt. Besuch des berühmten Klosters.

10. Tag (5.10.): Tsarang > Lo Mantang (3.800 m).
Halber Tag entspanntes Biken bis zur sagenumwobenen "Hauptstadt" Lo Mantang. Am Stadtrand beziehen wir für die nächsten zwei Tage ein nettes Hotel von wo aus wir die Stadt und Umgebung erkunden.

11. Tag (6.10.): Lo Mantang.
Als Kontrast zu 6 Tagen im Sattel steht heute Kultur auf dem Programm. Chöde Gompa mit seinen 110 Mönchen und der Novizenschule,  die historische Jampa Gompa mit der gewaltigen Statue des Zukunftsbuddhas Maitreya und natürlich gehen wir die traditionelle Chora im Uhrzeigersinn um die Stadtmauer.

12. Tag (7.10.) Umgebung Lo Mantang.
Mal Lust das Bike gegen ein Pferd zu tauschen und die Höhlen von Chhosar zu besuchen? Oder doch noch ein paar flowige Trails durch die Felder und Dörfer auschecken? Das können wir vor Ort nach Lust und Interesse entscheiden.

13. Tag (8.10.): Lo Mantang > Yara (3.650 m).
Die Rückfahrt beginnt auf bekanntem Weg. Doch schon bald biegen wir auf einen verspielten Trail ab, der sich auf einen 4.100 m hohen Pass hinau schlängelt. Die gewaltige Bergkulisse vor Augen geht es technisch an steilen Bergflanken entlang und durch einem spektakulären Canyon hinab ins Dörfen Dhi, am heiligen Fluß Kali Gandaki. Viele verwegen Wege führen zu dem ursprünglichen Dorf Yara wo wir in einem einfachen Guest House übernachten. Wer dann noch Power hat kann das Felsenkloster Lori Gompa (4.000 m) besuchen.

14. Tag (9.10.): Yara > Tangje (3.340 m).
Nach kurzem "warmup" überqueren wir ein weites Plateau mit gewaltigem Ausblick auf den Himalaya Hauptkamm. Den Damodar Fluß überqueren wir auf einer spektakulären Hängebrücke. Nach kurzer Stärkung in einem abgelegenen "teahouse" geht der Trail steil bergauf und wir müssen z.T. schieben und tragen. Ein fantastisches Trailfeuerwerk bringt uns nach Tangje, einem der schönsten und ursprünglichsten Dörfer des ehemaligen Königreichs.

15. Tag (10.10.): Tangje > Chhuksang (2.980 m).
Wir müssen früh starten denn das ist unser längster Tag. Etwa 3 Stunden werden wir unser Bike 1.000 Höhenmeter auf den Pa-La Pass (4.200 m) hinaufschieben und tragen. Eine gefühlte Ewigkeit folgen wir mit viel auf und ab einem Bergrücken mit sensationellen Blicken in die tiefsten Schluchten und auf die höchsten Berge der Welt. Der anfägliche Flowtrail fällt zum Schuß steil ab und fordert höchste Preformance von unseren Technik- und Gleichgewichtskills bevor wir die gemütliche Lodge von Chhuksang erreichen.

16. Tag (11.10): Chhuksang > Jomson.
Heute lassen wir uns verwöhnen und fahren mit dem Jeep und den Bikes nach Muktinath. Nur eine halbe Stunde uphill müssen wir investieren um über die berühmten Lubra Valley Trails fast 1.500 Meter hinab zum Kali Gandaki zu gleiten. Die letzten Kilometer müssen wir uns noch bei starkem Gegenwind bis Jomson durchkämpfen.

17. Tag (12.10.): Jomson > Tatopani (1.200 m).
Rechtzeitiger Aufbruch wegen der thermischen Sandstürmen im Kali Gandaki Tal, die am späten Vormittag mit voller Wucht beginnen. Abwechselnd auf Trails durch Nadelwälder, Apfelplantagen und Marihuanafelder und auf der verwegenen Straße durchqueren wir das tiefste Tal der Erde. Klimawechsel von Wüste zu den Tropen. Übernachtung in Tatopani, wo wir uns in den heißen Quellen regenerieren können.

18. Tag (13.10.): Tatopani > Pokhara.
Durch tropische Schlucht, immer am heiligen Fluss Kali Gandaki entlang, zur sympathischen Kleinstadt Beni. Nach dem Mittagessen Fahrt mit unserem Bus nach Pokhara (ca. 3 Std.).

19. Tag (14.10.): Pokhara > Kathmandu.
Rückfahrt nach Kathmandu – je nach Interesse mit Flugzeug (nicht im Preis enthalten) oder mit Bus.

20. Tag (15.10.): Shopping und Restsightseeing in Kathmandu.
Viele Teilnehmer verfallen nach der Rückkehr in die Hauptstadt, verführt von den vielen Souvenirshops, in einen wahren Kaufrausch. Auch der schwer vom Erdbeben gezeichnete Durbar Square und der lokale Mark in Kathmandu, genauso wie die Stupa Swayambunath (Monkeytempel) sind noch einen Besuch wert.

21. Tag (16.10.): Rückflug

Mountain Bike Expedition nach Upper Mustang in Nepal
Grandiose Trails in Mustang im Himalaya mit Blick auf den Daulagiri.
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